Sonntag, 8. September 2019


Stress macht fett und hässlich, unglücklich und krank!

Ich hatte immer zeitintenstive Jobs, liebe Sport, meine Freunde und Reisen… mein Tag hat trotzdem nur 24 Stunden und manchmal kommt’s mir vor, als klaut jemand meine Zeit.
Viele kennen das: „Ich habe keine Zeit zum Vorkochen, zum Sport zu gehen oder oder oder“
Letztendlich ist das alles eine Sache der Priorisierung, aber das habt ihr sicher schon oft gehört. Was ich eher als Problem wahrnehmen ist, dass die meisten Menschen sich selbst ultra stressen. Ein Beispiel aus jüngster Vergangenheit:
Tanzturnier, ca. 2 Stunden Fahrt und zwei Freundinnen. Wir mussten um eine bestimmte Uhrzeit auf dem Turnier sein und der Tanz unseres Vereins eröffnete die Meisterschaft. Zwei Freundinnen, Tänzerinnen, die mit auf die Bühne mussten, waren im anderen Auto und standen plötzlich in einer Vollsperrung.
Variante 1 der Reaktion: Vollkommener Stress- und Panikausbruch, Schwitzen und Herzrasen.
Shit, wir werden nicht tanzen können, was sollen wir denn nun nur tun. Anruf Mama und danach war Mama genauso, wenn nicht noch mehr gestresst. Und diese Mama saß bei mir im Auto. Ebenso schwitzend, mit Herzrasen und hochroter Birne.
Variante 2 saß neben Variante 1: völlig entspannt und mit der rationalen Denke, dass es schon entweder rechtzeitig wieder weitergeht oder man den Tanz eben absagen muss, schade, aber dann wäre es eben so, weil man es halt grade nicht ändern oder den umgefallenen LKW wegschieben kann.
Welche Variante seid ihr?
Ich liebe beide, aber ich bin definitiv Nummer 2- ihr erinnert euch an mein Picknickplätzchen am Flughafen…
Eine Taktik, die ich im Krankenhaus gelernt hatte und mich bis heute begleitet ist Folgende:
Stell dir vor, du stehst im Stau auf dem Weg zur Arbeit. Es geht nur zentimeterweise voran und du hast dich beim Aufstehen eh schon total beeilt. Dann kommst du endlich, viel zu spät im Büro an, abgehetzt, Haare stehen ab und du bist total durch den Wind, weil du eben total zu spät dran bist.
Und jetzt, WICHTIG, stell dir vor, was deine Kollegin oder dein Kollege zu dir sagen würden…. Denk denk denk….“Jetzt setz dich erst einmal hin, pack aus und komm runter!“ Richtig oder richtig?
Deshalb ist diese Methode mein Ultimativ gegen Stress. Ich versuche mich immer in die Lage der außenstehenden Person zu versetzen und denke: „Was würde ich jetzt als Freundin zu mir sagen?“. Und ich verspreche euch, plötzlich ist alles nur noch halb so wild. Ändern könnt ihr die Situation eh nicht, also wieso noch schlimmer machen und zerstrubbelt und mit Schweißflecken ankommen, statt die Musik im Auto voll aufzudrehen und mal die Zeit für sich alleine genießen, laut mitsingen und warten, bis es weiter geht.
Ich lebe im Bewusstsein, dass ich jede Minute des Lebens genau ein einziges Mal erleben darf und danach ist sie für immer verbraucht.
Nicht nur, weil ich krank war und deshalb weiß, wie wundervoll es sich anfühlt gesund im Stau zu stehen, sondern auch, weil ich sowas von keine Angst vor dem Tod habe und daher für jede Minute dankbar bin, die ich Sein darf.
Die ihr sein dürft, meine Freunde sein dürfen.
Und deshalb bin ich vermutlich auch so leicht begeisterungsfähig und übernervig freundlich und fröhlich. Immer wieder fragen mich Freunde, wie man eigentlich so ätzend freundlich und fröhlich sein kann, lachen dann und hauen mich oder boxen mich zur Seite. Aber ich liebe sie trotzdem so unendlich und ich hoffe, und glaube, sie mich auch ein bisschen.
Und wenn’s mal Tage gibt, an denen ich traurig, wütend oder genervt bin, dann sind sie da und es dauert nicht lange, bis ich wieder lache. Spätestens, wenn jemand Dampfnudeln oder saure Schlangen mitbringt, sieht meine Welt wieder rosa aus.
Abgesehen davon weiß ich, dass Stress die Hormone Koritsol, Adrenalin und Noradrenalin ins Blut schießt. Super System fürs Überleben, welches wir unserer Genetik zu verdanken haben, welche noch zu 99% der Steinzeit entspricht. Wenn wir da nicht diese Hormone ins Blut geschossen bekommen hätten, wenn Stress ausgelöst wird, weil der Säbelzahntiger vor uns steht, gäbe es den Menschen vermutlich nicht mehr.
Diese drei Hormone und der Zucker, welcher in unser Blut geschossen wird sorgen dafür, dass wir unsere Muskeln sofort aktivieren und für Kampf oder Flucht nutzen können. Zudem werden in diesem Moment alle nicht-überlebensnotwendigen Prozesse gestoppt und dazu gehört die Verdauung genauso wie die Fettverbrennung. Denn wenn der Säbelzahntiger und töten will, ist es egal, ob wir einen Hüftspeckring haben oder nicht. Genau diese Mechanismen greifen auch heute noch, wenn eine Vollsperrung wenige Stunden vor Meisterschaftsbeginn entsteht oder der Stress kurz vor Feierabend noch mit tausend Unterlagen kommt oder auch wenn der Freund Zuhause das letzte Eis gefuttert hat und eine Beziehungskrise ausgelöst hat.
Wenn ihr euch also selbst wegen jeder Kleinigkeit Stress macht, ist eure Fettverbrennung blockiert und euer Stoffwechsel, welcher im Darm läuft inaktiv.
Gleich zwei wichtige Gründe, weshalb ich Stress so gut wie es geht zu vermeiden versuche… vor allem eben den Negativen!
Stress macht also Speck und krank! Krank, weil diese drei Stresshormone wie Rattengift in eurem Blut wirken, wenn sie ständig aktiviert werden und auch, weil euer Darm sich nicht mehr um alles Wichtige kümmern kann- und ihr wisst, der Darm gehört zu den wichtigsten Organen überhaupt. Wobei natürlich alle wichtig sind, aber den Darm unterschätzen die meisten eben leider gewaltig. Deshalb erwähne ich ihn auch ständig…
Grüße vom #Darmfan

Montag, 24. Juni 2019

Wenn Mama Cellulite hat, bekomme ich sie auch und weil Papa einen Ranzen hat, werde ich den auch mit 40 haben...

Diesen Artikel habe ich Mitte März vor meiner Reise bzw. währenddessen verfasst:


Ich sitze gerade am Flughafen in Amsterdam, habe 4 Stunde Zeit und nutze die Gelegenheit, einen Blogeintrag für euch zu verfassen. Eigentlich wäre ich bereits im Anschlussflieger nach Shanghai, aber natürlich gab es genau bei meiner Fluggesellschaft eine Systemstörung. Genau dann, wenn die deutsche kleine Katharina mal alleine ans andere Ende der Welt möchte. So hatte also mein erster Flug von Stuttgart nach Amsterdam Verspätung und ich verpasste den Flieger nach Shanghai, wurde umgebucht und sitze nun hier. Die Zeit in Stuttgart hab ich neben der Toilette sitzend verbracht, da nur neben dieser Tür eine Steckdose zum Handy laden zu finden war. Jacke auf den Boden, Handy angesteckt, Kopf in Richtung „weg vom Klo“ und warten. Wer mich persönlich kennt weiß, dass das ganz normale Reiseumstände für mich sind, denn ich lebe quasi Murphys Gesetz- wenn’s schief gehen kann, dann wird’s das auch. Quasi mein Lebensmotto und daher bin ich mittlerweile total entspannt und sehe alle Arten von ungeplantem Chaos mit Humor.
Die meisten würden mich generell als ziemlichen Optimist bezeichnen, mit Tendenzen zur übertriebenen Naivität. Aber, da ich auch an das Gesetz der Anziehung glaube, denke ich lieber so lange es geht viel zu positiv, bis mich das Leben vom Gegenteil überzeugt und dann kann ich immer noch wählen, ob ich dann pessimistisch sein mag oder es mir neben der Klotüre gemütlich mache und über mich selbst lache. Übrigens haben Einige mit mir gelacht, bzw. vielleicht auch über mich - jedenfalls hat meine Picknickposition einige Menschen am Flughafen zum Lächeln gebracht und dafür hat es sich bereits gelohnt.
Alles was wir aussenden, kehrt zu uns zurück. 

Bildergebnis für shanghai
Ich bin überhaupt nicht gläubig, auch wenn ich auf einer katholischen Mädchenschule war, aber ich glaube daran, dass es so etwas wie Karma gibt - alles Gute sowie alles Schlechte, das wir tun, kehrt zu uns zurück. Und so ist es auch mit unseren Gedanken. Wenn wir daran glauben, dass wir gesund werden, dann wird das auch passieren.
Ich weiß, das klingt so total esotherisch, aber und jetzt obacht, denn es wird biologisch - SUPER KRASS INTERESSANT! Tadaa:
Die meisten Menschen glauben immer noch, dass unsere Genetik unser Schicksal bestimmt; ob wir Krebs, Diabetes oder Herzinfarkte bekommen. Die Überzeugung, Opfer der Biologie der Eltern zu sein, ist nahezu omnipräsent. Es heißt, sie würde sogar unsere zwischenmenschlichen Beziehungen, unseren Charakter sowie unser Wohlbefinden beeinflussen. Eigentlich müssten aber dann doch auch Gene für Homosexualität oder Führungsqualitäten bestehen?
Faktisch gibt es das aber nicht, genauso wenig wie Gene für Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (ADHS) oder beispielsweise Alkoholismus. Nicht jede physische oder psychische Veränderung hängt mit unseren Genen zusammen. Nicht einmal 5% unserer Menschheit kommt mit einem Gen auf die Welt, das Diabetes Typ I oder das Down-Syndrom bedingt, trotzdem ist die Diabetes Typ I Rate exorbitant hoch geworden. Diese restlichen 95% bedingen eine solche Krankheit einfach nur durch ihre Lebens- und Verhaltensweisen!
Ein Beispiel hierfür sind Zwillinge, eineiige Zwillinge, die dieselbe DNA haben. Wenn es heißt, dass Krankheiten einen genetischen Ursprung haben, müsste über dieselbe Genexpression der Zwillinge immer der Zustand herrschen, dass beide letztendlich an denselben Krankheiten erkranken. Hierzu gibt es eine spanische Studie, die 40 Zwillingepaare im Alter von 3 bis 74 Jahren untersucht hat. Jüngere Zwillingspaare, die dieselben Lebensstile pflegen und bisher die meiste Zeit ihres Lebens gemeinsam verbracht haben, weisen nahezu dieselben epigenetischen Muster auf. Ältere Zwillingspaare, die mittlerweile ihr eigenes Leben führten, hatten hingegen sehr unterschiedliche epigenetische Muster. Mit derselben DNA geboren und im Laufe ihres Lebens plötzlich trotzdem völlig unterschiedliche Gene… die Gedanken, die wir denken und die Gefühle, die wir fühlen, beeinflussen unsere biologischen Veränderungen und natürlich kann der Körper auch nur mit dem Brennstoff arbeiten, der ihm geboten wird. Bekommt er Döner, dann arbeitet er mit Döner und bekommt unser Körper Vitamine, Obst, Gemüse oder Salate, dann arbeitet er mit diesen.
Die gute Nachricht also, Mädels: Wenn Mama ein schlechtes Bindegewebe hat, muss es nicht sein, dass ihr auch einen Cellulite-Po bekommt und ihr Männer, auch wenn Papa einen dicken Ranzen vor sich herschiebt, heißt das nicht, dass ihr keine Opas mit Sixpack werden könnt.

Grüße aus Amsterdam

Und nein, es gab keine Cookies, nur meine eingeflogenen Maiswaffeln und einen Apfel…
Okay, hab vielleicht auch zwei Ferrero Küsschen genascht… aber ihr wisst ja, die 20%...

Grüßle, Katharina

Ich hoffe, ihr könnt die 37° diese Woche genauso genießen, wie ich :-*

Dienstag, 11. Juni 2019

Und hier sind sie: die Top 5 für einen gesunden Darm, damit’s auch im Bett immer steil geht…

1. Wie jeder Fitnessjunkie liebe auch ich Porrdige, Haferbrei. Diese schlonzige, hellbraune Masse. Am liebsten mit viel Zimt und Obst. Hält lange satt und hat gute Werte. Haferflocken sind allerdings auch Getreide und enthalten damit Lektine. Diese Lektine sind Stoffe, die Entzündungen fördern und eure Darminnenwand löchrig werden lassen. Sie sorgen dafür, dass zuvor vom Darm aussortierte Giftstoffe wieder in den letzten Zentimetern des Darms in ihn zurückgelangen und dann im ganzen Körper über den Blutkreislauf verteilt werden. Die ganze Arbeit des Darms, mit allem Aussortieren, Entgiften etc. war damit also umsonst und ihr sorgt dafür, dass der ganze Müll im Körper verteilt wird. Kein Wunder entstehen da Entzündungen.
Glücklicherweise gibt es aber mittlerweile, ich erhasche meine im Rewe, Haferflocken ohne Gluten, die genau glitzegleich schmecken, wie die mit.
Also schaut im Regal mal einen Meter nach links und rechts und holt euch die gesündere Variante davon.

2. Generell ist es mit dem Getreide so eine Sache. Aufgrund unserer Genetik, zu 99% genetisch immer noch Steinzeitmenschen - ich weiß, verrückt - können wir Getreide nur sehr mühsam verarbeiten. Wenn ihr euren Darm schonen wollt, dann versucht doch mal 1-4 Wochen getreidefrei zu leben. Ihr werdet merken, wie gut es euch gehen wird. Ist zumindest bei 98,7% meiner Kunden so. Wenn ihr dann wieder mit Getreide beginnt und keine negativen Auswirkungen bemerkt, auch gut und ab zum Bäcker… schließlich liebt doch jeder Brezeln und Mohnschnecken, oder?
Für mich ist die Faschingszeit immer echt hart. Ich bin ein richtiger Berliner-Fan und könnte, ohne dass mir schlecht wird, sicher 5 Stück hintereinander verdrücken. Voller Puderzucker und Marmelade im Gesicht ginge dann sicherlich auch noch die Nummer sechs rein. Ich habe für mich also den Deal geschlossen, dass ich immer einen pro Woche essen darf. Ihr könnt euch vorstellen, dass der meistens Montags bereits eingelöst war.
Aber auch hier seht ihr wieder 80/20… kein Getreide bei mir daheim, aber der Berliner ist ab und zu total okay.

3. Kräutertees… ich weiß, da gibt’s leckerere Getränke, aber diese Dinger sind eben einfach das Ultimativ zum Entschlacken. Welche Sorten ihr wählt, ist gar nicht so dramatisch wichtig. Pimpen könnt ihr sie mega gut mit frischem Ingwer und Zitrone. Ist ein Immunkick und peppt den Geschmack etwas auf. Achtung bei Brennessel: entwässert! Ich bin eh so eine Pipimaschine und muss tausend Mal täglich, worüber sich meine Kollegen schon immer lustig machen, aber ich halte mich auch an meine 30ml Wasser pro Kilogramm Körpergewicht.
Tee gehört da mit dazu, Kaffee allerdings nicht.

4. Wo wir beim nächsten Thema wären: Kaffee. Unterstützt die meisten bei der Verdauung und dem Überleben des Arbeitsalltags, ist allerdings nicht so angenehm für die Darmgesundheit. Wer also viel Kaffee trinkt, sollte sich überlegen, ob grüner oder schwarzer Tee eine Alternative wäre. Mir schmecken beide Teesorten leider nicht besonders gut und ich trinke auch eher Milch mit Kaffee statt anders herum, aber meine Waffe gegen Müdigkeit ist Magensium.
Das fördert die Durchblutung des Gehirns und dieses verbraucht schließlich mit am meisten von diesem Mineralstoff, wenn wir gestresst oder müde sind.
Schlafen wäre da natürlich auch eine Idee… aber ich kann verstehen, dass auch das eine Menge Selbstdisziplin erfordert in Zeiten von Netflix und Co.

5. Darmsanierung
Ihr denkt nun vermutlich an Einläufe, Schüssler Salze und Sauerkrautsaft.
Es gibt aber glücklicherweise auch Darmsanierungen, die etwas sanfter sind. Kräutermischungen in Kombination mit Algen wie Chlorella und Spirulina, die zu den nährstoffhaltigsten Pflanzen der Erde gehören btw., sind beispielsweise Alternativen.
Algen generell sind der Hammer! Ich gebe zu, in flüssiger Form sind sie echt nur etwas für Hartgesonnene, aber in Kapseln kann man sie relativ zügig zu sich nehmen, ohne Würgreiz.
Diese beiden genannten Algensorten erhaltet ihr ebenso als Presslinge. In jedem Fall tun sie euch und eurem Darm extrem gut und sind eine super einfache Form, die Gesundheit ohne viel Aufwand zu unterstützen.

Empfehlen kann ich euch zu diesem Thema das Buch „Darm mit Charme“ von Giulia Enders. Super süß, humorvoll und einfach geschrieben.
Sie erklärt auch, wie das Ergebnis eurer Thronsitzung auf der Schüssel aussehen sollte und woran man erkennt, dass die Darmbakterien derzeit kein richtiges Mikrobenverhältnis haben. Ich kann mir vorstellen, dass diese Thematik für den ein oder anderen von euch sicher befremdlich ist, aber Leute, ich kann euch sagen, man gewöhnt sich an alles.
Gerade im Gesundheitswesen unterhalten wir uns mehr, als ich euch vorstellen wollt, über dieses Thema. Einfach, weil man daraus so viel über die Gesundheit eines Menschen lesen kann.

Beispielsweise sieht das Bakterienmilieu von depressiv Kranken deutlich anders aus als das von gesunden, fröhlichen Menschen. Denn, ihr erinnert euch, auch Glückshormone werden im Darm gebildet. Ein kranker Darm bildet damit einen kranken Menschen, ob psychisch oder physisch.

Bildergebnis für instagram kathinka_pcIn diesem Sinne, auf einen wunderbar fitten Darm und viel Lachen…

Grüßle, Katharina


Sonntag, 19. Mai 2019

Die 80/20 Regel - Disziplin, aber mit Genuss


Liebe Freunde,

Katharina meldet sich wieder zu Wort.
Nun wisst ihr also bereits, wie ich zu diesem Vergnügen hier kam.
Für mich ist es wirklich noch schwierig einzuschätzen, was genau ihr interessant und unterhaltend findet.
Ich würde vorschlagen, ich lege einfach mal los, wie ich denke und falls ihr Ideen oder Fragen habt, freue ich mich auf eure Kommentare - Deal?
Ich hatte ja bereits erwähnt, dass ich mich in meiner Ernährungsform an Paleo orientiere. Paleo stammt vom Begriff Paleolithic, was der englische Begriff für Steinzeit ist.
Heißt, ich versuche stark verarbeitete Lebensmittel zu vermeiden und mich an den Lebensmittel zu erfreuen, die uns die Natur schenkt.